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STORCK, JACOBUS

1641 Amsterdam 1692/1699

Flusslandschaft mit Burg und Staffage.


Öl auf Leinwand, doubliert,
sig. "Js Storck" sowie (nachträglich) "Sal Ruysdael" u.l.,
73x104,5 cm

(Please scroll down for the English version.)

Wir danken Laurens Schoemaker, RKD, Den Haag, für seine Bestätigung der Autorschaft anhand digitaler Fotografien.

Biografische Angaben zum niederländischen Maler Jacobus Storck sind nur wenige überliefert. Als zweiter von drei Söhnen einer Künstlerfamilie wuchs Storck in Amsterdam auf. Wie sein Vater Johannes Sturckenburgh und seine Brüder Johannes und Abraham arbeitete er vornehmlich an Marinestücken. Hierbei spezialisierte er sich auf kombinierende Fluss- und Stadtansichten mit Schiffen, die teils auf realen, teils auf Fantasievorlagen beruhten. Aufgrund der grossen Ähnlichkeit hinsichtlich Farbpalette, Stil und kompositorischen Belangen wird angenommen, dass sich der Maler ein Atelier mit seinem jüngeren Bruder Abraham teilte. Jacobus Storck war zwischen 1662 und 1686 in Amsterdam tätig und unternahm vermutlich mehrere Reisen nach Italien und Norddeutschland.

 

 

We would like to thank Laurens Schoemaker, RKD, The Hague, for confirming authorship by means of digital photographs.

Only few biographical details about the Dutch painter Jacobus Storck are known. As the second of three sons of an artist family, Storck grew up in Amsterdam. He also worked in Amsterdam between 1662 and 1686 and probably visited Italy and Northern Germany several times. Like his father Johannes Sturckenburgh as well as his brothers Johannes and Abraham, he focused mostly on marine pieces. His speciality was the combination of river and city views with ships that were a cross between real and fantasy models. Because of the similarity in color palette, style and composition, it is assumed that Jacobus Storck shared a studio with his younger brother Abraham.

Estimation CHF 25'000
EUR 23'364
USD 26'041
Zuschlag CHF 17'000

Ausrufzeit: 06.11.2020, circa 14.15 Uhr (+/- 45 Min.)
Die Preislimite liegt in der Regel ca. zwischen 1/2 bis 2/3 der Schätzung. Schriftliche und telefonische Gebote werden über das Login, Fax +41 31 560 10 70 und per Brief entgegengenommen.
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