Nach
Merkur.
Auf profiliertem Sockel zylindrischer Aufsatz mit allegorischem Relief der Bildhauerkunst, darüber der vom Wind getragene Merkur.
Bronze, dunkel patiniert,
H: 82,5 cm
Mit der Darstellung des fliegenden Merkurs stiess Giovanni Giambologna in die Bereiche der Malerei und Reliefkunst vor, indem er die Gesetze der Statik verliess. Das Thema beschäftigte ihn ab 1563 über mehrere Jahrzehnte, bis er schliesslich um 1585 zur kompositionell befriedigendsten Fassung fand.
