Abstrakte Komposition.
Öl auf Leinwand,
sig. u. dat. (19)67 u.l.,
145,5x113,5 cm
Carl Walter Liner verbrachte die Jugendjahre im appenzellischen Schwende, wo er im Atelier seines Vaters, des Malers Carl August Liner, früh mit seiner künstlerischen Ausbildung begann. Vielfältige Anregungen erhielt er in den 1930er und 1940er Jahren auf Studienreisen nach Nordafrika, Spanien, Italien und Paris. Ab 1950 besass er Ateliers in Paris, Zürich und Appenzell. Sein vom Kubismus und Fauvismus beeinflusstes Werk umfasst Landschaften, Akte, Bildnisse und Stillleben.
