Button Menu mobile
  • Auktionen
  • Verkaufen & Einliefern
  • Kaufen & Bieten
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Login
  • Auktionen
  • Verkaufen & Einliefern
  • Kaufen & Bieten
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Login
  • Katalog
  • Live-Bieten
  • Highlights
  • Künstlerliste
  • Auktionskalender
  • Detailzeitplan
  • Downloads
  • Ergebnislisten
  • Highlights vergangener Auktionen
  • Verkaufsprozess
  • Abteilungen & Sachgebiete
  • Vertretene Künstler:innen
  • Anfrageformular Einliefern
  • Häufige Fragen
  • Bei uns bieten
  • Häufige Fragen
  • Team
  • Geschichte
  • Katalog-Archiv
  • Künstlerliste (seit 2019)
  • Offene Stellen

Highlights vergangener Auktionen

  • Schweizer Kunst
  • Internationale Kunst
  • Skulpturen
  • Schmuck & Armbanduhren
  • Möbel & Antiquitäten
  • Moderne Grafik & Multiples
  • Fotografien
  • Plakate
  • Scherenschnitte
  • Alte Grafik
  • Asiatica
  • Wein

Gebotsliste

Gebote eingeben

354

BLANCHARD, MARIA (EIGTL. GUTIÉRREZ CUETO Y BLANCHARD, MARIA)

Santander 1881 - 1932 Paris

"Bretonne".

Öl auf Leinwand,
sig. u.l., verso a. Keilrahmen betitelt,
100x73 cm

(Please scroll down for the English version.)

Verso Etikett: Aargauer Kunsthaus, Aarau, Nr. 314.

Provenienz: Privatbesitz, Schweiz.

Vgl. Literatur: Liliane Caffin Madaule, Catalogue raisonné des oeuvres de Maria Blanchard, London 1994, Bd. II, S. 278.

Das Gemälde "Bretonne" dürfte um 1926-1928 entstanden sein.

Maria Blanchard kam in Nordspanien mit körperlichen Behinderungen zur Welt und absolvierte zunächst bei Alvarez de Sotomayor in Madrid eine Ausbildung zur konventionellen Malerin. 1909 wechselte sie an die Académie Vitti in Paris, wo sie unter Kees van Dongen lernte. Sie erlebte die kubistische Bewegung und liess sich von den Werken von Jacques Lipchitz und Juan Gris begeistern. Blanchard gehörte zum Kreis der künstlerischen Avantgarde und pflegte Freundschaften mit André Lhote und Diego de Rivera. 1914 kehrte sie für zwei Jahre nach Spanien zurück, zunächst nach Madrid, später nach Salamanca, wo sie ausgewählte Schüler unterrichtete. Ab 1916 liess sie sich definitiv in der französischen Hauptstadt nieder. In den frühen 1920er Jahren wurde ihr Werk wieder figurativer. Zwar bescherte ihr die Teilnahme am Pariser Salon des Indépendents 1921 Anerkennung, doch blieb der finanzielle Erfolg weitgehend aus.

Nach längerer Beschäftigung mit dem Kubismus kehrte Maria Blanchard ab 1920 wieder zu figürlichen Bildschöpfungen zurück, darunter hauptsächlich Darstellungen von Frauen unterschiedlichen Alters sowie Mädchen. Ihre Modelle waren sowohl Bekannte als auch Menschen von der Strasse, die die Künstlerin in ihrem Atelier aus dem Gedächtnis in expressionistischer Manier auf die Leinwand zu bannen verstand.

 

 

Verso label: Aargauer Kunsthaus, Aarau, no. 314.

Provenance: Private property, Switzerland.

Literature: Liliane Caffin Madaule, Catalogue raisonné des oeuvres de Maria Blanchard, London 1994, vol. II, p. 278.

The painting "Bretonne" was probably created around 1926-1928.

After an extended period of Cubism, Maria Blanchard returned to figurative creations in 1920, mainly depicting women of different ages and girls. Her models were both acquaintances and people from the street, all of whom the artist recalled from memory in her studio and then captured them on canvas in an Expressionist manner.

 


Schätzung CHF 45'000
EUR 49'450
USD 56'250
Zuschlag CHF 30'000
Mein Gebot
CHF
i
Sicherheitsgebot

Dieses Lot wurde auf der Auktion A135 bei DOBIASCHOFSKY AUKTIONEN AG am 12.05.2023 versteigert.


Besitzen Sie ein ähnliches Objekt und möchten es verkaufen?

Informieren Sie sich über den Verkauf bei DOBIASCHOFSKY. Sprechen Sie uns an oder senden Sie uns direkt Ihre Anfrage zur Einlieferung.


Verwendung von Cookies
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Bestimmen Sie selber, ob Sie alle Cookies akzeptieren oder nur die für die Funktion der Website technisch Notwendigen. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.