Button Menu mobile
  • Auktionen
  • Verkaufen & Einliefern
  • Kaufen & Bieten
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Login
  • Auktionen
  • Verkaufen & Einliefern
  • Kaufen & Bieten
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Login
  • Katalog
  • Live-Bieten
  • Highlights
  • Künstlerliste
  • Auktionskalender
  • Detailzeitplan
  • Downloads
  • Ergebnislisten
  • Highlights vergangener Auktionen
  • Verkaufsprozess
  • Abteilungen & Sachgebiete
  • Vertretene Künstler:innen
  • Anfrageformular Einliefern
  • Häufige Fragen
  • Bei uns bieten
  • Häufige Fragen
  • Team
  • Geschichte
  • Katalog-Archiv
  • Künstlerliste (seit 2019)
  • Offene Stellen

Highlights vergangener Auktionen

  • Schweizer Kunst
  • Internationale Kunst
  • Skulpturen
  • Schmuck & Armbanduhren
  • Möbel & Antiquitäten
  • Moderne Grafik & Multiples
  • Fotografien
  • Plakate
  • Scherenschnitte
  • Alte Grafik
  • Asiatica
  • Wein

Gebotsliste

Gebote eingeben

329

ZATZKA, HANS

1859 Wien 1945

Die Hochzeit von Theseus und Hippolyta (aus William Shakespeares "Ein Sommernachtstraum").

Öl auf Leinwand,
sig. u.l.,
101,5x181 cm

Das Werk ist mit "H. Waldek" signiert, einem von mehreren Pseudonymen des Künstlers.

1877-1882 studierte Hans Zatzka bei Christian Griepenkerl, Karl Wurzinger und Carl von Blaas an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Nach Aufenthalten in Italien arbeitete er als freier akademischer Maler in der Nachfolge von Hans Makart in der österreichischen Metropole. Seine Kompositionen entstanden stets ohne Skizzen direkt auf der Leinwand. Thematisch bevorzugte er Madonnen- und Christusdarstellungen, mythologische Szenen und Sujets mit Elfen, Amoretten, Schutzengeln und sinnlichen Frauengestalten. Inspirieren liess er sich namentlich von Richard Wagners Opern und der Grimmschen Märchenwelt. Ab Mitte der 1880er Jahre wurde Zatzka auch mit dekorativen Aufträgen für private Repräsentativbauten und für öffentliche Einrichtungen, darunter etwa das Kurhaus in Baden bei Wien, betraut. Zudem schuf er ab den 1920er Jahren eine Reihe von Altar- und Wandgemälden für Kirchen in Wien und Innsbruck. Der Österreicher wirkte nicht nur unter seinem eigenen Namen, sondern verwendete auch diverse Pseudonyme wie "Zabateri", "P. Ronsard" und "Bernárd Zatzka".

 


Schätzung CHF 7'500
EUR 8'241
USD 9'375
Mein Gebot
CHF
i
Sicherheitsgebot

Dieses Lot wurde auf der Auktion A141 bei DOBIASCHOFSKY AUKTIONEN AG am 08.05.2026 versteigert.


Besitzen Sie ein ähnliches Objekt und möchten es verkaufen?

Informieren Sie sich über den Verkauf bei DOBIASCHOFSKY. Sprechen Sie uns an oder senden Sie uns direkt Ihre Anfrage zur Einlieferung.


Verwendung von Cookies
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Bestimmen Sie selber, ob Sie alle Cookies akzeptieren oder nur die für die Funktion der Website technisch Notwendigen. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.