Ovoider Korpus mit abgesetztem Hals, aufgewölbtem Deckel und Spitzknauf. Auf Wandung und Deckel gemalte Chinoiserien von hohem Detailierungsgrad sowie Blumenbouquets, Ranken- und Gitterwerk. Hals- und Schulterzone verziert mit feinem Goldspitzendekor.
Porzellan, polychrom und purpurfarben bemalt, goldstaffiert, umseitig unterglasurblaue AR-Marke, Ritz-Nr. XII,
H: 35 cm
Malerei um 1760 nach Gabriel Huquier (basierend auf François Boucher), der das Sujet in seinem Vorlagenkatalog "Un livre de jolis sujets chinois" 1757 veröffentlichte.
Erst ab 1731 setzte sich für das Meissner Porzellan die Schwertermarke gegenüber der AR-Marke und dem Merkurstab durch.
