Iliade par C.A.L. et S.A.A. (1844-1847).
Bilderzyklus der Ilias von Albert Anker und C. Aug. Lörtscher. 52 Seiten (17x13 cm) mit 51 Aquarellen (ca. 10x8,5 cm) aus dem homerischen Epos.
Provenienz: Ankerhaus, Ins; Privatsammlung Schweiz.
Literatur: W.E. Aeberhardt, Der Kleine Bund, Bern, 7. April 1967, S. 1, aus: Der Bund, Nr. 115, 118. Jahrgang.
Schon zu Schulzeiten war Anker "stets und überall, auf der Strasse, in der Schule, zu Hause mit Zeichnen und Skizzieren beschäftigt". Diese Neigung wurde durch den privaten Zeichenunterricht bei Louis Wallinger und F.W. Moritz, den er und sein Bruder Rudolf genossen, verstärkt. Die vorliegende Folge von Aquarellen entstand in den Jahren 1844-47, als Albert Anker Schüler am Collège latin in Neuchâtel war. Es handelt sich um ein Frühwerk des Künstlers, das er zusammen mit seinem Schulkameraden als Ausgleich zum strengen Schulalltag schuf. Die beiden Schüler wollten sich "...lustig machen über das Schulpensum und die Schulaufgaben: eine Reaktion, ein Ventil gegen das viele Auswendiglernen", wie es Aeberhardt formuliert.
| Estimation | CHF | 15'000 | |
| EUR | 16'483 | ||
| USD | 18'750 | ||
| Adjugé | CHF | 12'000 |
En règle générale le prix de réserve est fixé entre 1/2 et 2/3 de l'estimation.
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