Le rocce di Meillerie.
Blick von der französischen Seite auf den Genfersee gegen die Uferpartie bei Montreux mit den Rochers de Naye und dem Meilleret.
Sepia-Tuschpinsel- und Kohle-Zeichnung,
sig. u.r.,
50x65,5 cm
Blatt minim gebräunt.
Literatur: Giorgio Nicodemi, in: "L′Arte", Rivista di storia dell′arte, Januar-Juni 1957, S. 77f u. 81, Nr. 8 (mit Abbildung), dort datiert um 1855.
Antonio Fontanesi siedelte 1848 von Italien in die Schweiz über. Seit 1850 arbeitete er in Genf unter anderem als Vedutenmaler, Zeichner und Lithograf. Seine lithografierten Schweizer Veduten wurden dort 1854/55 veröffentlicht. Durch die von Genf aus unternommenen Besuche der Pariser Salons und freundschaftlichem Verkehr mit Daubigny und Ravier gelangte Fontanesi zu einer Naturauffassung im Geiste der zeitgenössischen französischen Malerei, wobei er besonders von Corot angeregt wurde. Seine prächtigen Kohlezeichnungen wurden auf zahlreichen Ausstellungen u.a. in Genf, Turin und Florenz gezeigt.
| Estimation | CHF | 7'500 | |
| EUR | 8'241 | ||
| USD | 9'375 | ||
| Adjugé | CHF | 6'500 |
En règle générale le prix de réserve est fixé entre 1/2 et 2/3 de l'estimation.
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