Jeux d′hiver.
Öl auf Lwd.,
sig. u.r.,
52x71 cm
Alfred Paul Emile Du Mont verbrachte seine Kindheit im Château de Perroy. Nach der Schulzeit schrieb er sich in der juristischen Fakultät der Universität Genf ein, brach das Studium jedoch bald ab, um Maler zu werden. Er arbeitete zunächst im Atelier des Genre- und Historienmalers Jean-Léonard Lugardon und hielt sich anschliessend längere Zeit in Düsseldorf auf, wo er Freundschaft mit Benjamin Vautier schloss. Er beendete seine künstlerische Ausbildung im Atelier von Charles Gleyre in Paris. Anschliessend liess er sich in Genf nieder. Von hier aus führten ihn zahlreiche Reisen nach Wien, Berlin, München, Italien und Spanien. Gegen Ende seines Lebens unternahm er sogar eine Weltreise. Du Mont schuf zahlreiche Studien in freier Natur, die er später zu - häufig figürlich bereicherten - Landschaftsgemälden verarbeitete. Zu seinen bevorzugten Sujets gehörten Gegenden im Seeland und der Umgebung von Genf, aber auch des Elsass und Savoyens.
Alfred Paul Emile Du Mont verbrachte seine durch die atmosphärisch wiedergegebene winterliche Szenerie und die heiter gestimmte Schilderung unbeschwerten kindlichen Treibens.
| Estimation | CHF | 8'000 | |
| EUR | 8'791 | ||
| USD | 10'000 | ||
| Adjugé | CHF | 6'600 |
En règle générale le prix de réserve est fixé entre 1/2 et 2/3 de l'estimation.
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