"Arbres au bord du Doubs".
Öl auf Lwd.,
sig. u.l. u. dat. 1940 u.r., verso betitelt u. num. "532",
89x116 cm
Nach erfolgreichem ersten Zeichenunterricht bei dem Neuenburger Aquarellisten Paul Bouvier ging Charles L′Eplattenier, Spross einer bäuerlichen Familie, 1890 zu einer Tante nach Budapest, wo er für drei Jahre die Kunstgewerbeschule besuchte. Ein Stipendium des Kantons Neuenburg ermöglichte es ihm 1896, seine Studien an der Pariser Ecole des Beaux-Arts fortzusetzen. Im Alter von 23 Jahren wurde er bereits zum Professor an der Ecole d′Art de La Chaux-de-Fonds ernannt, von 1903-14 leitete er das Institut. Neben seiner Lehrtätigkeit machte er sich einen Namen als Bildhauer, Architekt und Illustrator sowie Vordenker neuer Verbindungen zwischen Kunst, Handwerk und Industrie. In der Malerei stand die Landschaft für ihn stets an erster Stelle. Mit Vorliebe wählte er Motive aus der näheren Umgebung so malte er wiederholt Landschaften des Jura, insbesondere Gegenden am Doubs.
Eine solche Flusslandschaft zeigt auch das angebotene Gemälde, das den Blick durch die kahlen Bäume am Ufer auf den spiegelnden Fluss eröffnet. Das oberhalb einer Klippe bewaldete Ufer wirft Schatten auf das Wasser.
| Estimation | CHF | 16'000 |
| EUR | 17'582 | |
| USD | 20'000 | |
| Adjugé | CHF | 23'000 |
En règle générale le prix de réserve est fixé entre 1/2 et 2/3 de l'estimation.
Nous acceptons les offres écrites ou téléphoniques à l'aide du login, par email (info@dobiaschofsky.com) ou par courrier.
Ou misez en direct avec notre partenaire. Plus d'informations vous trouvez ici
