Frühlingslandschaft mit Kloster Fahr.
Öl auf Lwd.,
verso a. Atelier-Stpl. dat. (19)61 u. num. R78,
130x162 cm
Literatur: Rudolf Frauenfelder/Walter Hess/Karl Mannhart, Max Gubler. Katalog der Gemälde, 3 Bde., hrsg. v.d. Eduard, Ernst und Max Gubler-Stiftung, Zürich 1977, Bd. 3: 1949-1957, S. 157, Nr. 1831 (mit Abbildung).
Bereits im Knabenalter zeigte sich Max Gubler bei Besuchen öffentlicher und privater Kunstsammlungen beeindruckt von den Werken moderner Künstler, namentlich von Ferdinand Hodler, Cuno Amiet, Giovanni Giacometti und Vincent van Gogh. Handwerkliche Grundlagen des Malerberufes erlernte er bei seinem Vater, dem Dekorationsmaler und Restaurator Heinrich Eduard Gubler. Nach einem Berlinaufenthalt bezog er 1922 ein Atelier in Zürich. Zu seinen grössten Erfolgen zählten eine umfangreiche Ausstellung 1951 in der Kunsthalle Bern, die Teilnahme an der Biennale von Venedig 1952 und die Retrospektive 1952/53 im Zürcher Kunsthaus.
Die angebotene, grossformatige Frühlingslandschaft wird laut Werkverzeichnis in die Zeit um 1954 datiert. Es reiht sich in eine kleine Serie von Frühlingsansichten des Limmattals und besticht durch seine Farbigkeit und expressive Haltung.
| Estimation | CHF | 55'000 |
| EUR | 60'439 | |
| USD | 68'750 | |
| Adjugé | CHF | 52'000 |
En règle générale le prix de réserve est fixé entre 1/2 et 2/3 de l'estimation.
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