"Bengal Tigers Mating".
Öl auf Lwd.,
sig., betitelt u. bez. "WWF" o.r.,
115x180 cm
Fritz Hug wuchs auf der Insel Java und später im zürcherischen Thalwil auf. 1935/36 besuchte er die Kunstgewerbeschule in Zürich und begann anschliessend eine Lehre als Tiefdruck-Retoucheur, die er jedoch vorzeitig abbrach. Ab 1939 war er als freischaffender Künstler tätig. Studienreisen führten ihn nach Frankreich, Italien und nach Afrika, wo er sich 1950/51 in Albert Schweitzers Urwaldspital in Lambaréné aufhielt. Von jenem Zeitpunkt an bildeten Tiere das zentrale Thema in seinen Gemälden, durch welches ihm in den 1960er Jahren der Durchbruch zum international anerkannten und populären Maler gelang. Verbreitung fand Hugs Werk hauptsächlich durch Wandkalender, Bildkarten und druckgrafische Erzeugnisse.
Das angebotene Gemälde zeigt zwei Bengal-Tiger bei der Paarung. Es lässt sich in eine Folge von Darstellungen der insgesamt rund 100 vom Aussterben bedrohten Tiere einreihen, die Fritz Hug ab 1967 für den World Wildlife Fund (WWF) geschaffen hat.
| Estimation | CHF | 13'000 |
| EUR | 14'285 | |
| USD | 16'250 | |
En règle générale le prix de réserve est fixé entre 1/2 et 2/3 de l'estimation.
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