"Mt. Racine".
Öl auf Lwd.,
sig. u.r. sowie dat. 1929 u.l., verso betitelt u. num. 11,
74x100 cm
Nach erfolgreichem erstem Zeichenunterricht beim Neuenburger Aquarellisten Paul Bouvier ging Charles L′Eplattenier, Spross einer bäuerlichen Familie, 1890 zu einer Tante nach Budapest, wo er für drei Jahre die Kunstgewerbeschule besuchte. Ein Stipendium des Kantons Neuenburg ermöglichte es ihm 1896, seine Studien an der Pariser École des Beaux-Arts fortzusetzen. Im Alter von 23 Jahren wurde er bereits zum Professor an der École d′Art de La Chaux-de-Fonds ernannt, und 1903-1914 leitete er dieses Institut. Neben seiner Lehrtätigkeit machte er sich einen Namen als Bildhauer, Architekt und Illustrator sowie als Vordenker neuer Verbindungen zwischen Kunst, Handwerk und Industrie. In der Malerei stand die Landschaft für ihn stets an erster Stelle. Mit Vorliebe wählte er Motive aus der näheren Umgebung. So malte er wiederholt Landschaften des Jura, insbesondere Gegenden am Doubs.
Das angebotene Werk zeigt in pastoser, expressiver Malweise den 1439 m hohen Berggipfel im Schweizer Jura in der Nähe von Neuenburg.
| Estimation | CHF | 22'000 |
| EUR | 24'175 | |
| USD | 27'500 | |
En règle générale le prix de réserve est fixé entre 1/2 et 2/3 de l'estimation.
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