Sommerliche Bergidylle mit verlobtem Paar.
Öl auf Holz,
sig. u. dat. 1828 u.r.,
23,5x38 cm
Der Schweizer Landschafts-, Porträt-, Porzellan- und Miniaturenmaler Frédéric Frégevize verdiente seinen Lebensunterhalt zunächst hauptsächlich mit Porzellanmalerei in Genf. 1804 begab er sich zu Studienzwecken an die Akademie der Künste in Berlin, wo er fünf Jahre später eine Anstellung bei der königlichen Porzellanmanufaktur erhielt. 1820 wurde er Professor an der Preussischen Akademie der Künste und 1829 kehrte er in seine Heimatstadt zurück. Neben seiner Hauptbeschäftigung schuf Frégevize eine Reihe idyllischer Landschaftsgemälde, deren präzise Wiedergabe an die Malerei auf Email und Porzellan erinnert.
"Sommerliche Bergidylle mit verlobtem Paar" ist ein ausgewogen komponiertes Beispiel für Frégevizes romantisch verklärten und gleichzeitig detailreich bis in die Blattspitzen ausgearbeiteten Darstellungen ländlichen Lebens.
| Estimation | CHF | 10'000 |
| EUR | 10'989 | |
| USD | 12'500 | |
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