Winterlandschaft mit Fuhrwerk, Dorf und Kirche.
Öl auf Leinwand,
sig. u.l.,
73x100 cm
Jules-Émile Zingg malte in seinem Frühwerk vor allem bäuerliche Szenen seiner Heimat in Ostfrankreich und ging als 20-Jähriger nach Paris. 1901 erhielt er ein Stipendium an der École des Beaux-Arts in Besançon bei Félix-Henri Giacomotti. Im Jahr darauf wechselte er nach Paris und studierte im Atelier von Fernand Cormon. Zingg spezialisierte sich auf die Landschaftsmalerei. Arbeiten von Paul Cézanne und der Impressionisten übten grossen Einfluss auf seinen Stil aus. Trotz einer modernistischen Malweise verharrte sein Oeuvre motivisch im Realismus, in der Art der Schule von Barbizon. Zingg erwarb sich auch als dekorativer Künstler einen Namen und entwarf Skizzen zu Wandteppichen von Aubusson und der Gobelin-Manufaktur in Paris. Um 1925 bemalte er die Säulen der berühmten Brasserie La Coupole in Montparnasse. Für seine Werke erhielt der Maler zahlreiche Preise, darunter den Grand Prix der Exposition Universelle im Jahr 1937.
| Estimation | CHF | 5'000 |
| EUR | 5'494 | |
| USD | 6'250 | |
| Adjugé | CHF | 6'000 |
En règle générale le prix de réserve est fixé entre 1/2 et 2/3 de l'estimation.
Nous acceptons les offres écrites ou téléphoniques à l'aide du login, par email (info@dobiaschofsky.com) ou par courrier.
Ou misez en direct avec notre partenaire. Plus d'informations vous trouvez ici
