Die Predigt Johannes des Täufers.
Öl auf Eichenholz,
sig. u. dat. 1649 u.l.,
50x68 cm
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Provenance: Collection of Karl Stendler, Hamburg (according to label on the reverse); Van Stockum's Antiquariaat, The Hague, 13.6.1944, no. 57 (there erroneously attributed to Abraham Willaerts); Vermeulen, art dealer, The Hague, 1950; Van Marle, De Sille & Baan, auction, Rotterdam, 6.6.1951, lot 41; private collection, Switzerland.
Literature: Theodor von Frimmel, Studien und Skizzen zur Gemäldekunde, vol. 3, Vienna 1917, pp. 145f. (with full-page illustration, plate XLIII).
The work is registered in the RKD online archive, The Hague, under no. 343108.

Provenienz: Sammlung Karl Stendler, Hamburg (gemäss rückseitigem Etikett); Van Stockum's Antiquariaat, Den Haag, 13. Juni 1944, Nr. 57 (dort fälschlicherweise Abraham Willaerts zugeschrieben); Vermeulen, Kunsthändler, Den Haag, 1950; Van Marle, De Sille & Baan, Auktion, Rotterdam, 6. Juni 1951, Lot-Nr. 41; Privatbesitz, Schweiz.
Literatur: Theodor von Frimmel, Studien und Skizzen zur Gemäldekunde, Bd. 3, Wien 1917, S. 145f. (mit ganzseitiger Abbildung Tafel XLIII).
Das Werk ist im Online-Archiv des RKD, Den Haag, unter der Nr. 343108 registriert.
Cornelis Willaerts war ein niederländischer Maler des Goldenen Zeitalters. In den Fussstapfen seines Vaters und seiner beiden Brüder, Abraham und Isaac, spezialisierte er sich auf Marinestücke, jenes Genre, für das die Familie bekannt war. Detailreiche Ansichten von Häfen, Schiffen und Städten am Meer zeichneten die Malerdynastie aus. Inspirieren liess sich Cornelis Willaerts auch von Cornelis van Poelenburghs Landschaften mit mythologischem und bukolischem Charakter. Von der antiken Welt inspirierte Figurenstaffagen und italienische Motive nahm auch Cornelis Willaerts in seine Kompositionen auf, was ihn von den verwandten Malern unterschied. 1622 wurde der Niederländer Meister in die Utrechter Malergilde aufgenommen.
| Estimation | CHF | 6'000 |
| EUR | 6'593 | |
| USD | 7'500 | |
| Adjugé | CHF | 3'500 |
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