"Schönheitskönigin".
Öl auf Malkarton,
sig. u. dat. 1931 o.l., verso num. 463 u. a. Etikett
betitelt, 101x82,5 cm
Der Maler und Holzschneider Werner Carl Schmidt gehörte zum Kreis der Zürcher Künstlervereinigung, in deren Kontext er seine Werke 1924, 1925 und 1931 im Kunsthaus präsentierte. 1920 war er zudem in der Kunsthalle Basel vertreten und drei Jahre später auf der Grossen Berliner Kunstausstellung. Er hielt sich wiederholt in Berlin auf, wo er zeitweise an der Charlottenburger Hektorstrasse 2 lebte. Mit seinem Engagement in der Basler "Gruppe 33" verband Schmidt eine klare politische Haltung: Das antifaschistische Künstlerkollektiv gründete sich 1933 als Reaktion auf die konservativen Strömungen im Schweizer Künstlerbund.
| Estimation | CHF | 5'000 |
| EUR | 5'494 | |
| USD | 6'250 | |
| Adjugé | CHF | 11'000 |
En règle générale le prix de réserve est fixé entre 1/2 et 2/3 de l'estimation.
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