Opus 18 E.
Öl auf Leinwand,
sig. u. dat. "2" (19)61 u.l., verso num. 18 E,
24x33 cm
Provenienz: Galleria Lorenzelli, Bergamo (verso Etikett); Privatbesitz, Schweiz.
Der Maler Gérard Schneider besuchte 1916-1918 die École des Arts Décoratifs in Paris, wo er unter anderem im Atelier von Fernand Cormon arbeitete. Anschliessend vervollständigte er seine künstlerische Ausbildung an der École des Beaux-Arts. Bevor er nach dem Zweiten Weltkrieg zum abstrakten Stil fand, der seinen internationalen Ruf begründete, malte er postimpressionistisch und durchlief eine kubistische, fauvistische und eine surrealistische Phase. Erst im Alter von knapp 50 Jahren lösten sich Schneiders Formen und Farben in Bewegung und spontane Gestik auf. Für seine Arbeiten erhielt der Künstler zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Ausserdem beteiligte er sich an wichtigen internationalen Gruppenausstellungen wie der Biennale von Venedig, der Biennale von Saõ Paulo und den ersten beiden documenta in Kassel.
| Estimation | CHF | 6'000 |
| EUR | 6'593 | |
| USD | 7'500 | |
| Adjugé | CHF | 9'500 |
En règle générale le prix de réserve est fixé entre 1/2 et 2/3 de l'estimation.
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