Alpabfahrt im Schnee.
Öl auf Malkarton,
sig. u. dat. 1976 u.r.,
37,5x50 cm
"Mölpis-Sepp" Josef Manser verbrachte seine Kindheit in Gonten, Herisau, und Appenzell. 1935 heiratete er Lena Hautle und übernahm zwei Jahre später, nach dem Tod des Schwiegervaters, die Bewirtschaftung der familiären Liegenschaft in Kau südwestlich von Appenzell. Gemeinsam mit seiner Frau betrieb er während einigen Jahren den Berggasthof "Mesmer". Neben seiner Arbeit als Land- und Gastwirt entdeckte der Appenzeller seine Leidenschaft für die Malerei. Manser verstand es, das bäuerliche Leben in der Tradition der Senntumsmalerei mit treffsicherem Auge auf die Leinwand zu bannen und nutzte dafür Szenen aus dem Alltagsleben. Eine erste "Mölpi"-Ausstellung erfolgte erst 1986 auf private Initiative hin.
Die Preislimite liegt in der Regel ca. zwischen 1/2 bis 2/3 der Schätzung. Schriftliche und telefonische Gebote werden über das Login, E-Mail (info@dobiaschofsky.com) und per Brief entgegengenommen.
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